3 Generationen der Familie Maier

 - unsere Tiere

 

 

Unsere Kühe

Wie alle unsere Tiere, so wollen auch die Kühe gut gepflegt, gefüttert und versorgt werden.
Einmal pro Tag, fährt meist unser Sohn Daniel, mit dem Schlepper und dem Futtermischwagen am Futtertisch der Kühe vorbei und füllt so den Gang mit einer Mischung aus Heu, Silo, Mais, Schrot und Kraftfutter. Alles Lieblingsspeisen unserer Kühe und Ausgangsprodukte für die Milchproduktion.Manche Rinder dürfen im Sommer  ins Freie. Dort oder im Stall kann man dann beobachten,wie Sie fressen. Andere liegen oder stehen still und kauen. Dies hat folgenden Grund: Rinder sind Wiederkäuer. Sie haben vier Mägen und verdauen Ihr Futter auf besondere Weise.Zunächst schlucken Sie das Gras oder Heu, ohne es zu kauen. Später gelangt es zurück ins Maul und wird nun richtig durchgekaut. Hierbei brauchen die Tiere Ruhe.
Sie müssen darüber hinaus aber auch gemolken werden - und das zwei mal am Tag.Gerne dürfen Sie dabei  einmal zusehen und uns beim Versorgen der kleinen Kälbchen über die Schulter schauen.Unsere großen und kleinen Tiere freuen sich auf Sie.

 

Unsere Lamas

Erleben Sie eine Trekkingtour der besonderen Art. Mit echten Lamas durchstreifen Sie Felder, Wälder, Hügel & Bergwiesen. Die Lamas sind äußerst umgänglich und wirken auf groß und klein sehr entspannend. So wird das Lama Trekking zu einer kleinen Meditationsreise...eine Therapie ohne Risiken & Nebenwirkungen!

 

Wissenswertes über das Lama (aus wikipedia)

Das Lama (Lama glama) ist eine Art der Kamele. Es ist in den südamerikanischen Anden verbreitet und eine höchstwahrscheinlich vom Guanako abstammende Haustierform.

Lamas erreichen eine Schulterhöhe von 110 bis 120 cm, manchmal sogar auch bis 130 cm und ein Gewicht von 120 bis 150 kg. Im Gegensatz zu den Altweltkamelen (Dromedar und Trampeltier) haben Lamas keinen Höcker. Wie bei den meisten Haustieren ist auch beim Lama die Farbe sehr variabel. Es gibt einfarbig weiße, braune und schwarze Lamas sowie solche, die in diesen Farben gefleckt oder sonstwie gemustert sind. Auch gepunktete Lamas kommen vor.

Wenn Lamas sich belästigt fühlen, spucken sie den Störer an. Dabei beweisen sie eine erstaunliche Treffsicherheit. Normalerweise werden jedoch nicht Menschen Opfer solcher Attacken. Vor allem untereinander bespucken sich Lamas, um die Rangordnung zu verdeutlichen oder aufdringliche Artgenossen auf Distanz zu halten. Speichel wird nur zur Vorwarnung gespuckt. Meistens wird halb verdauter Mageninhalt gespien, dies allerdings nur in kleinen Mengen. Die halbflüssige, grünliche Masse ist übel riechend, ansonsten aber harmlos und leicht abwaschbar.

 

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